Für wen?


Grundsätzlich können Menschen jeder Altersgruppe mit homöopathischen Mitteln behandelt werden, auch Schwangere und Säuglinge, da diese Arzneien– bei richtiger Anwendung – keine Nebenwirkungen haben.


Welche Erkrankungen können behandelt werden?


Homöopathie wird häufig angewendet bei vielen  akuten, chronischen oder chronisch-wiederkehrenden Krankheitsformen, z. B.

 

  • ADHS
  • sonstige Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungs- und Lernstörungen bei Kindern
  • Allergien
  • Infektanfälligkeit
  • Atemwegsbeschwerden
  • wiederholte Mittelohrentzündungen
  • Migräne und andere Schmerzzustände
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Erkrankungen des Verdauungsapparates
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Schlafstörungen
  • Stressfolgen
  • psychosomatische Beschwerden
  • u.v.m

Grenzen der homöopathischen Behandlung?               


Homöopathie ist keine Zauberei! Notfälle und verschiedene Krankheiten, wie z. B. Knochenbrüche gehören zum Arzt oder ins Krankenhaus. Die homöopathischen Arzneien werden aber zur Unterstützung des Heilungsprozesses eingesetzt. Grenzen gibt es natürlich auch bei weit fortgeschrittenen Erkrankungen mit irreversibler Gewebsschädigung (z. B. ernsthafte Verformung der Gelenke durch Rheuma, Leberzirrhose). Hier kann der Homöopath versuchen, mit gut gewählten homöopathischen Mitteln ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und die Beschwerden zu lindern.